Hier erfahren Sie etwas über Aktionen und Ausstellungen, an denen die Künstlergruppe im Ganzen oder partiell teilnimmt beziehungsweise teilgenommen hat, sowie einige wichtige Termine. Der Aufbau ist chronologisch rückwärts geordnet, so dass die aktuellen Events an vorderster Stelle stehen.
2010
22.02. – 06.03.: Ausstellung in 83022 Rosenheim, Heilig-Geist-Str. 4 – Kleine Werkraumgalerie
05.07.: Straßenfest “Künstlermeile“ Haar. Ausstellung „Kunst an der Leine“ von 10 – 22 Uhr.
31.05.:Kunst- & Kultursommer Waging 31.05. bis 03.10.2009. Zur Ausstellung kommen verschiedene Themenbereiche im K & W Salon (direkt am Parkplatz P1), Staufenstraße 6, 83329 Waging am See.
10.05.: Alexander Snehotta von Kimratshofen ruft The Growing Project, ein wachsendes Kunstwerk, ins Leben. Möglichst viele Menschen sollen sich an einer skulpturellen Installation beteiligen, wobei unerheblich ist, ob sie Kunstschaffende sind oder nicht. Eine leere Zigarettenschachtel wird zerknüllt, in Form gebracht und nach den Wünschen oder Vorstellung des Mitkünstlers an den bereits bestehenden „Kern“ befestigt. In der Zukunft soll einmal eine riesige Pyramide, Kugel oder andere „geometrische“ Figur aus der einst kleinen Urzelle entstehen. Das Projekt wird für etwa ein halbes Jahr fortgeschrieben und fortlaufend im Bild festgehalten. Insbesondere soll hierbei das Wachstum der Plastik und die zunehmende Teilnehmerzahl dokumentiert werden. Die Dokumentation wird im Internet via Youtube realisiert und dort möglichst auf dem neuesten Stand gehalten. So kann jeder seinen Freunden und Bekannten seinen persönlichen Beitrag zur Kunstwelt zeigen. Für nur einen Euro Teilnahmegebühr wird man Pate und Teil eines Kunstwerkes, das im Verein mit einer beständig wachsenden Gemeinschaft entsteht. Spenden, die das Projekt unterstützen sind gerne gesehen. Schon jetzt hat sich eine Vielzahl von Personen an dieser Art minimalistischer Aktionskunst beteiligt. Künstler und Kunstwerk findet man fast jeden sonnigen Samstag an der traditionellen Künstlermeile zwischen Siegestor und Münchner Freiheit in der Leopoldstraße, wo die altehrwürdigen Künstlerviertel Maxvorstadt und Schwabing (West) aufeinander treffen.
seit 01.05.:Projekt Stationen: Antennenanlagen der Firma Kathrein beleuchtet von Künstlern unterschiedlichster Stilrichtungen. Kunst hat viel mit Wahrnehmung zu tun, eröffnet uns neue Sichtweisen und kann zuweilen unser Bewusstsein erweitern. Den gewohnten Blick zu durchbrechen und neue Erfahrungswerte zugänglich zu machen ist auch bei dem Projekt Stationen die Zielsetzung. Im Alltag nehmen wir die ganz selbstverständlich auf uns einströmenden Eindrücke nur noch sporadisch wahr, eingefügt in unser Lebensumfeld wird alles zur Normalität und erhält nur noch wenig Aufmerksamkeit. Mit und durch Kunst gibt es einen Moment des Innehaltens und die Möglichkeit, das Bewusstsein wieder zu schärfen und sich auf einen neuen Zugang zum alltäglich Erlebten einzulassen. Gewohnt an unsere technisierte Umwelt schenkenwirtechnischen Anlagen wenig Beachtung, obwohl sie im Sinne der Ästhetik interessante Objekte sind, die auch über die Funktionalität hinaus längst unser Weltbild im Sinne von erscheinender Umwelt prägen. Unter diesem Aspekt zeigen die acht Künstler Bilder von Antennenanlagen in ihrer ganz eigenen Umsetzung: realistisch mit dem Blick fürs Detail, plakativ in Konzentration auf die bestimmenden Formen oder abstrakt mit viel Raum für Interpretationen – vielfältig und spannend präsentiert sich dieses Projekt durch die unterschiedlichen künstlerischen Stilrichtungen und Techniken. Aber es sind nicht nur technische Anlagen, die in dieser Broschüre gezeigt werden. Vielmehr legen die Künstler Wert darauf, dem Betrachter ein erweitertes Spektrum ihres Könnens zu präsentieren.
25.04.: Jahreshauptversammlung des Kunstvereins Kunstrefugium e.V. mit einer Vernissage von 15.00 bis 18.00 Uhr im Landgasthof Wickels, Hauptstr. 19, Nordenberg (bei Rothenburg) und einer Folgeausstellung bis 03.05.2009.
seit 10.04.: Lieselotte Frei, Ingrid Müller und Alexander Snehotta von Kimratshofen nehmen an der traditionellen Ausstellungsmöglichkeit an der Flaniermeile “Leopoldstraße“ in München im altehrwürdigen Künstlerviertel Schwabing teil. Dort sind sie bis in den Herbst hinein zu wechselnden Zeiten in Natura zu erleben.
04.04.: Teile der Farbchimären nehmen an der Benefizausstellung im Schloss Neckarhausen teil.
28.02.: Die Ausstellungsmöglichkeit in der „Galerie im leeren Raum“ endet. Innerhalb der Künstlervereinigung gibt es personelle Veränderungen in Form von Aus- und Beitritten.
2008
13.12.: Weinevent. Unter dem Motto Kunst trifft Wein – der Geist des Weines fand in der Galerie im leeren Raum eine Weinprobe unter Kunstgenuss statt. Hierbei machten sich die Chimären den Satz des Dichters Jean Paul zu Eigen: „Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.“ – und wer lebt schon gerne nur vom Brot allein? Neben hervorragenden fränkischen Weinen des „Winzers aus Leidenschaft“, Michael Staab, wurden kleinformatige Bilder der Künstlergemeinschaft rund um das Thema Wein gezeigt und damit Augen und Gaumen verwöhnt. Auch das kulinarische Erlebnis kam dabei nicht zu kurz: zu selbst gebackenen Broten wurden verschiedene Brotaufstriche gereicht. „Traurig für alle, die das verpasst haben!“, so die einhellige Meinung der ca. 150 Gäste des Abends.
08.11.: Unter dem Motto „Stift trifft Pinsel & Saite“ fand den Räumen der Galerie im leeren Raumdie Lesung des Buches „Die Leuchtturm-Anthologie“ statt. In enger Zusammenarbeit mit den Herausgebern der Anthologie, Carolin Hafen und Dominique Midedji, sowie dem Gitarristen Simon Weißer, wollen die Farbchimären Brücken zwischen verschiedenen Kunstformen (hier der Literatur, der Musik und der bildenden Kunst) schlagen und zeigen, dass diese nicht getrennt voneinander existieren oder besser gesagt gar nicht existieren können. Die Leuchtturm-Anthologie ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die von verschieden Künstlern zusätzlich bebildert wurde. „Aus der Mischung Idealismus, Naivität und dem Willen junge Kunst zu fördern, entstand die Idee eine eigene Anthologie ins Leben zu rufen.“, äußern sich hierzu die Herausgeber. Zur Veranstaltung gibt es für Sie auch ein Video.
01.11.: Die „Galerie im leeren Raum“ präsentiert sich nach einmonatiger Eingewöhnungsphase und Sammlung von Erfahrungen hinsichtlich der Publikumswünsche mit neuen Öffnungszeiten:
Dienststag und Donnerstag:13:00 – 17:00 Uhr
Samstag:11:00 – 16:00 Uhr
22.10.: Betreten Sie die Galerie in leeren Raum auf dem virtuellen Weg.
05.10.:“Galerie im leeren Raum“ - mit dem Konzept „Kunst im leeren Raum“ versuchen wir uns selbst als Galeristen. In bereits länger leer stehenden Ladengeschäften zeigt die KV ihre Kunst und steigert somit ihren Bekanntheitsgrad, sowie die Attraktivität eben dieser Geschäfte.
Die Chimäre ist ein Ungeheuer aus der griechischen Mythologie – ein Feuer speiendes Mischwesen mit drei Köpfen: von einem Löwen, einer Ziege und dem einer Schlange. Nach jenem Fabelwesen hat sich diese Gruppe verschiedenster bildender Künstler benannt und beschreibt sich selbst mit einigen chimärischen Attributen: meist fremdartig, einstweilen ungeheuerlich und manchmal auch lammfromm. So unterschiedlich die ausstellenden Menschen sind, so verschieden ist auch ihr künstlerischer Ausdruck: von schreienden Farben bis zu sanften Tonabstufungen, von realistisch bis abstrakt, Acrylmalerei oder Aquarell, Erotisches, Landschaft, Figürliches, Modernes, Heraldik (Wappenwesen) und vielem mehr…
06.09.: Ausstellung im Vereinslokal Eschengarten zusammen mit Kunstrefugium e.V.mit dem Konzept „Kunst an die Leine genommen“.
September: Nach Entdeckung auf dem Isarbrückenfest durch einen Galeristen stellt Franck Stawski in der Galeria Autonomica in Wetzlar aus.
16.08.: Abschlussveranstaltung zu „Kunst für alle“mit einem Kinderworkshop in der Wiegand-Gerstenberg-Grundschule in Frankenberg/Eder.
10.-16.08.: Ausstellung anlässlich des fünfjährigen Jubiläums des K&W Salon, Staufenstr. 6, 83329 Waging am See
01.-03.08.: Mitglieder der Farbchimären nehmen mit dem Kunstverein Kunstrefugium e.V. am Isarbrückenfest anlässlich der 850-Jahr-Feier der Stadt München teil.
05./06.07.: Teilnahme am Kunstmarkt „Höchst kulturell – Kunst am Main“ in Frankfurt-Höchst.
26.04.: Umzug der Bilderwand “Kunst für alle“ von Wiesbaden nach Frankenberg/Eder in Nordhessen.
seit 12.04.:Dauerausstellung über mehrere Monate im Lokal Mykonos unter dem Motto “Lokal-Kunst“.
15.03.: Gründungsversammlung der Farbchimären im Rahmen eines Künstlerstammtisches.
01.03.: Beteiligung mehrere Mitglieder am zweiten Aufruf zur Aktion „Kunststimmen gegen Armut“, nachdem beim ersten Mal versucht wurde, diese totzuschweigen und auszusitzen.
24.02.: Manfred Riffel initiiert und organisiert eine Präsentations- und Verkaufsausstellung. Mit freundlicher Unterstützung der Firma Aicher-Holz HWF GmbH Handel mit Holz steht dort eine große Halle zur Verfügung, in der mehrere Mitglieder der Gruppe ihre Kunstwerke verschiedener Stilrichtungen zur Betrachtung und zum Verkauf anbieten.
01.01.: Seit Jahresbeginn organisiert Ulrike Bichler (Freyja) unter dem Motto "mittelalterliche Kunst" (Kunst im Stil des Hochmittelalters 1050 - 1250) eine Onlineausstellung. Sie folgt dabei dem Grundgedanken, mit dem diese Offensive ins Leben gerufen wurde. Vierteljährlich sollen unter verschiedenen Themen, die der ganzen Bandbreite künstlerischen Schaffens auf der Plattform kunst.ag Rechnung tragen, Wettbewerbe im Zuge von Internetausstellungen stattfinden. Diesmal sind die Werke der Teilnehmer unter dem Suchbegriff "Barbarossa" abzurufen und zu betrachten.
2007
10.11.: Der erste Künstlerstammtisch der KGM im Bräustüberl zu Aying findet statt. Bei dieser Gelegenheit wird in der vollen Gaststube geworben und ein Flyer verteilt.
01.11.: Es beteiligen sich Mitglieder der KGM an der bundesweiten Aktion „Kunststimmen gegen Armut“, die zu sozialem Umdenken anregen soll. Aus dem ganzen Bundesgebiet wurden Kunstwerke an das Kanzleramt zu Händen Frau Merkel gesandt und darum „gebeten“, dass die Regierung ihre Sozialpolitik überdenkt.
26.10.: Seit diesem Datum organisiert Manfred Riffel unter dem Motto "Realistische Landschaftsmalerei" eine Onlineausstellung. Mit dem Suchbegriff "Meloneneis" sind die Werke der teilnehmenden Künstler bei www.kunst.ag abruf- und einsehbar.
Seit Ende 2007 liegen die Ergebnisse vor - eine unabhängige Jury kürte Sophie Moliso zur Siegerin. Manfred Riffel, unterstützt von Alexander Snehotta erstellte im Anschluss eine Broschüre zu diesem Wettstreit.
22.10.: Mit diesem Stichtag beginnt die Aktion „Kunst für alle“ unter der Beteiligung von Mitgliedern der KGM. Es wurde durch zwanzig Künstler aus ganz Deutschland und Österreich jeweils ein Einzelkunstwerk erschaffen, das in Form einer Bilderwand in den Maßen 2,5 x 2 Meter zu einem Mosaik installiert wurde. Das Gesamtkunstwerk befindet sich derzeit auf einer Reise durch Deutschland.